Kommentar: ich bin gerne ein Streber
Oliver LutzHätte man mich früher als Streber bezeichnet, hätte ich die Welt nicht mehr verstanden. Heute nehme ich es als Kompliment.
Dieser Beitrag ist eine Zeitreise. Als der Originaltext 2013 erschien, steckten soziale Netzwerke noch in den Kinderschuhen und KI-Textgeneratoren gehörten noch in die Science-Fiction-Kategorie. Gute Titel entstanden aus Erfahrung, Sprachgefühl und Intuition in der Redaktionssitzung. Heute erzeugen Maschinen in Sekunden mehrere Varianten. Doch die Grundprinzipien guter Headlines sind dieselben geblieben. Und in der Flut generischen Contents sind sie wichtiger denn je.
Neue Impulse für den Kommunikationsalltag – kompakt, praxisnah und inspirierend: Mit den Coffee Sessions lancieren wir eine neue Workshop-Reihe für Kommunikationsleute, die Trends aktiv mitgestalten wollen.
Kreativität versus Recht: Unsere beiden Referenten zeigen am 3. Juni 2026 in Zürich am 83. Social Media Gipfel Möglichkeiten sowie Einschränkungen auf.
In der Schweiz gibt es aktuell keine KI-Gesetzgebung. Umso mehr stellen sich rechtliche Fragen. Wir zeigen, was Sie vor und während der Anwendung berücksichtigen sollten.
Am BPRG-Anlass «KI in der Kommunikation» wurden zentrale Fragen diskutiert, die das Publikum aus Kommunikationsfachleuten bewegten. Der Boom von KI-Content macht deutlich, wie relevant die Mensch-zu-Mensch-Verbindung weiterhin bleibt.
Viele von uns nutzen KI täglich für Text- und Bildbearbeitung. Doch wem gehören diese synthetischen Erzeugnisse? Wir haben den aktuellen Stand.
Dieser Beitrag ist lang und es kommt Statistik darin vor. Tönt nicht sexy – ist aber super relevant. Denn wer morgen gefunden werden möchte, sollte auf gute, relevante, selbst geschriebene Texte setzen – und sich ein bisschen mit Statistik beschäftigen.
Entscheidend für den Erfolg einer Corporate Influencer:innen Strategie sind die involvierten Personen. Reichweite ist schön und gut. Was bei der Auswahl wirklich zählt, ist (auch) Psychologie.
Was eine Visualisierung erfolgreich macht – mit Blick auf unsere schrumpfende Aufmerksamkeitsspanne – haben wir im ersten Teil dieser Mini-Serie erörtert. Nun blicken wir nach dem Warum auf das «Wo». Eins gleich vorweg: So stark Visualisierungen und Infografiken sind – ein Allheilmittel sind sie nicht. Eine schwache Geschichte bleibt auch mit schöner Grafik schwach.