Schätzungsweise 400 Milliarden E-Mails werden laut Statista täglich verschickt. Und der Trend für die nächsten Jahre zeigt weiter nach oben. Nichts ist geworden aus der Ablösung der E-Mail durch Messenger-Dienste. Wie viele der Nachrichten in Form eines Newsletters in die Posteingänge flattern, ist nicht klar. Es dürfte eine Menge sein. Und die persönliche, qualitative Analyse ist ernüchternd: Viele Newsletter sind reine Linkschleudern, Abverkaufskanäle oder purer Spam und verschwinden so ungelesen im digitalen Äther.
Dabei ist das Interesse an Newslettern grundsätzlich vorhanden – beim Autor und vielen anderen Empfänger:innen, wie eine aktuelle Studie von United Media zeigt.
Drei Erfolgsfaktoren
Meine Kollegin Claire beleuchtet in ihrem Artikel verschiedene Newsletter-Erfolgsfaktoren. Sie wollen aus der Masse an Newsletter rausstechehn? Für mich entscheidend sind die folgenden Punkte:
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Schaffen Sie einen Mehrwert
Ob die Kuratierung besonders relevanter Studien oder der Zugang zu einem speziellen Angebot oder Anlass – sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mails gelesen werden. -
Fokus auf den Titel
Statt den Monat in den Titel zu setzen oder Plattitüden wie «Weihnachtliche Grüsse» zu nutzen, dürfen Sie auch schon im Titel zuspitzen und den Mehrwert herausheben. -
Frequenz
Wie bei allen Kommunikationskanälen gilt: Weniger ist oft mehr. Eine zu hohe Regelmässigkeit (automatisierte Newsletter ausgenommen), kann grundsätzlich stören und ist für die inhaltliche Qualität selten förderlich.