Drei praktische Anregungen für Ihre Coporate-Influencer:innen-Strategie
Oliver LutzAktive Mitarbeiter:innen können die interne und externe Kommunikation mitgestalten. Der Blick über den LinkedIn-Tellerrand ist lohnenswert.
Corporate Influencer:innen als Heilmittel gegen sinkende organische Reichweiten auf LinkedIn und anderswo? Ein Ansatz mit Potential. Wenn wir die Menschen dann auch machen lassen.
Bereits als Kohl Kanzler im frisch vereinten Deutschland war, erkannte Agentur-Gründer Marcel, dass dieses Internetz unseren Beruf auf den Kopf stellt – und wie! «Ooops», sagten wir wie Britney, als sich eine Dekade später erste Corporate Influencer im Social Web inszenierten*. Nun macht sich eine neue Generation Bernettis daran, die Zeichen der Zeit zu deuten, um hierüber nachzudenken (hier im Blog zum Beispiel) und um mit dem Erkannten dann Unternehmen, Organisationen und Persönlichkeiten im Umgang damit zu beraten und zu trainieren. Neugierig auf dieses frische Team? Wir stellen es vor.
Gestaltung und Kreativität sind Kernfaktoren unseres Alltags. Dieses Privileg und jenes unserer Firmen-Mitgliedschaft beim Kunsthaus bei uns ums Eck teilen und erleben wir gerne mit unseren Kund:innen, Partner:innen und Freund:innen. Zur Zeit ist dort ein eindrückliches Monster zu sehen. Wir wollen es kennen lernen und laden herzlich dazu ein.
KI kann Journalismus besser machen und schürt gleichzeitig Ängste. Bei Leser:innen Angst vor Retorten-Inhalten und bei Journalist:innen vor Jobverlust. Eine grosse Herausforderung für die gebeutelte Branche und gleichzeitig ein Startschuss für uns alle.
Wer Arbeitnehmer:innen erreichen möchte, braucht im Mix zwingend Social Media. Zum Start unserer kleinen Employer-Branding-Serie liefern wir ein paar Argumente.