Schlechte KI-Texte sind wie Schattenboxen
Selina VilligerVielen KI-generierten Texten fehlt der entscheidende Treffer. Das hinterlässt bei den Leserinnen und Lesern oft ein Gefühl der Zeitverschwendung. Wir haben Tipps für gute Texte.
Der Einsatz von generativer KI in Werbung sorgt für Diskussionen. Ich bin überzeugt: KI kann echten Mehrwert liefern in der Kommunikation. Das neue Traumbuch von «A Million Dreams» liefert das passende Beispiel.
Manchmal kann sich Berufliches und Persönliches so natürlich verweben, dass man vergisst, dass es Arbeit ist. Für mich war die ECCO-Konferenz in Hamburg so ein Moment: Als «Hamburger Deern» und nunmehr Wahlschweizerin durfte ich zurück in meinen Heimathafen reisen und in einen globalen Dialog über Trends, Tools und Entwicklungen eintauchen, der zeigt, wie sich die PR- und Kommunikationsbranche gerade rasant verändert.
Die künstliche Intelligenz (KI) verändert Medien und Kommunikation rasant. Wie bleiben unsere Inhalte dennoch relevant? Diese Frage beantworteten Fabienne Schneider, Verantwortliche für den Corporate Blog der Swiss Life Group und Adrienne Fichter, investigative Tech-Journalistin der Republik.
Drei Uhr morgens. Gedankenkarrussell. Es ist dunkel, kein Mensch ist erreichbar – ChatGPT schon. Ein paar Sätze später wirkt alles ein bisschen sortierter und ruhiger. Generative KI als nächtliche Beruhigungspille? Vielleicht. Oder ein Spiegel dessen, wonach wir uns sehnen, auch in unserer Kommunikation: Zugewandtheit, Struktur, Wohlwollen.
Durch Künstliche Intelligenz können am Laufband Inhalte erfunden und verändert werden. Das macht es immer schwieriger herauszufinden, was wahr ist und was nicht – mit Konsequenzen auch für die Unternehmenskommunikation
Nano Banana heisst die neue Bild-Generierungs-Maschine von Google Gemini. Wenn man etwas damit rumspielt, merkt man, die ist mächtig, sehr mächtig und lässt ungesehen alles zu, mit dem man sie beauftragt.