Auch KI kann nicht nicht kommunizieren
Oliver LutzDie KI-generierten Bilder der aktuellen Winter-Schnupper-GA-Kampagne der SBB sorgen für viel Gesprächsstoff. Es zeigt sich, der Einsatz von KI in der Kommunikation will gut abgewogen sein.
Die künstliche Intelligenz (KI) verändert Medien und Kommunikation rasant. Wie bleiben unsere Inhalte dennoch relevant? Diese Frage beantworteten Fabienne Schneider, Verantwortliche für den Corporate Blog der Swiss Life Group und Adrienne Fichter, investigative Tech-Journalistin der Republik.
Echt, schnell, immer neugierig. Auch nach 20 Jahren und über 3000 Artikeln bleibt das unsere Devise.
Grosse Aufregung herrschte letzte Woche, nachdem in der Migros Guetzlidosen mit einem ungewöhnlichen Rentier aufgetaucht waren. Was wir daraus lernen.
Drei Uhr morgens. Gedankenkarrussell. Es ist dunkel, kein Mensch ist erreichbar – ChatGPT schon. Ein paar Sätze später wirkt alles ein bisschen sortierter und ruhiger. Generative KI als nächtliche Beruhigungspille? Vielleicht. Oder ein Spiegel dessen, wonach wir uns sehnen, auch in unserer Kommunikation: Zugewandtheit, Struktur, Wohlwollen.
Unsere Checkliste unterstützt Kommunikationsexpert:innen beim Einsatz von KI und gibt Ansätze für die Weiterentwicklung der eigenen Rolle.
Durch Künstliche Intelligenz können am Laufband Inhalte erfunden und verändert werden. Das macht es immer schwieriger herauszufinden, was wahr ist und was nicht – mit Konsequenzen auch für die Unternehmenskommunikation