Mit Zukunftsthesen über mehrere Jahre hinaus ist es so eine Sache. (Zu) oft erweisen Sie sich im Nachhinein als knapp oder weit daneben. Und gerade im Bereich KI ist die Entwicklung derart rasant, dass wir mit Thesen sorgsam umgehen sollten. Als Absender:in wie Rezipient:in gleichermassen.
Umso erstaunlicher ist, dass Europol bereits 2022 gesagt hat, dass im Jahr 2026 über 90 Prozent der Internet-Inhalte synthetisch sein werden. Also nicht von Menschen erstellt. Zwar gibt es keine empirisch erhärteten Zahlen. Doch neben mehreren kleinen Studien, unterstreicht auch der Blick auf Social Media Feeds: KI-Inhalte sind überall. Mal aufwendig produziert, oft aber reiner KI-Slop. Etwa in Form der beiden Fussballer Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, die gemeinsam absurde Abenteuer erleben.
Kostenloser Event am 4. Februar
Nicht immer sind die künstlichen Inhalte so leicht erkennbar wie im Fall der beiden Weltstars. Umso wichtiger ist es, dass wir Inhalte kritisch betrachten. Jene in unsere Feeds. Und auch jene, die wir produzieren. Wir haben einen ausführlichen Artikel dazu geschrieben. Am 4. Februar beschäftigt uns das Thema im Rahmen des Campus Talk bei Opacc erneut.
Sie können sich auf opacc.ch kostenlos anmelden. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen. Sie können nicht dabei sein, würden Slides im Anschluss aber gerne haben? Dann melden Sie sich per E-Mail.
Bild: Google Gemini