Drei brennende Fragen zu KI und unsere Einschätzungen
Oliver LutzIn unseren Workshops tauchen einige Fragen rund um KI regelmässig auf. Das sind unsere Einschätzungen dazu.
Im ausgebuchten tibits widmete sich der 83. Social Media Gipfel in Zürich den Chancen und Risiken von Content-Erstellung mit KI. Am Community-Event, der von Bernet Relations verantwortet wird, referierten Sharuch Shabbir (Migros, «Grittibänz im Benz») und Rechtsanwalt Markus Näf (Eversheds Sutherland AG).
Dieser Beitrag ist eine Zeitreise. Als der Originaltext 2013 erschien, steckten soziale Netzwerke noch in den Kinderschuhen und KI-Textgeneratoren gehörten noch in die Science-Fiction-Kategorie. Gute Titel entstanden aus Erfahrung, Sprachgefühl und Intuition in der Redaktionssitzung. Heute erzeugen Maschinen in Sekunden mehrere Varianten. Doch die Grundprinzipien guter Headlines sind dieselben geblieben. Und in der Flut generischen Contents sind sie wichtiger denn je.
Neue Impulse für den Kommunikationsalltag – kompakt, praxisnah und inspirierend: Mit den Coffee Sessions lancieren wir eine neue Workshop-Reihe für Kommunikationsleute, die Trends aktiv mitgestalten wollen.
Am BPRG-Anlass «KI in der Kommunikation» wurden zentrale Fragen diskutiert, die das Publikum aus Kommunikationsfachleuten bewegten. Der Boom von KI-Content macht deutlich, wie relevant die Mensch-zu-Mensch-Verbindung weiterhin bleibt.
Seit 18 Jahren und viermal im Jahr überschauen wir die Nutzer:innen von Facebook, Instagram und LinkedIn. Dieser Kanalvergleich bietet einen Einblick zu den Bezugsgruppen in der Schweiz via Social Media.
Kommunikationsprofis sind oft nicht überzeugt von KI-Texten. Höchste Zeit, seinen eigenen Anwendungshorizont zu erweitern.